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  • erotisches Kapital

    Catherine Hakim (britische Soziologin) zufolge hat erotisches Kapital sechs Aspekte, von denen Schönheit nur einer ist. Sexuelle Attraktivität ist ein weiterer, denn während Schönheit grösstenteils mit dem Gesicht einer Person zu tun hat, hängt Sexyness primär am Rest des Körpers. Charme, Grazie und Charisma sind streng genommen soziale Skills, gehören aber trotzdem dazu, ebenso wie etwas, das „Hakim“ Lebendigkeit nennt, also Energie und Humor; die soziale Präsentation mit Hilfe von Kleidung, Schmuck, Kosmetik oder Parfum ist der fünfte Aspekt, und schließlich natürlich die sexuelle Kompetenz selbst, denn nicht jeder ist zwischen den Laken gleich begabt.

  • böse Falle

    Wichtiger Tipp für Statuswettbewerber. Achtung, böse Falle beim Champagner-Schlürfen 😂

    Der Name Taittinger wird im Französischen etwa wie „Tättinsché“ ausgesprochen, wobei das „i“ nasal und etwas länger ist. Im Deutschen kann es auch „Tettongschääh“ oder einfach „Taittinger“ ausgesprochen werden, da die Gründerfamilie ursprünglich aus Österreich stammte und eine deutsche Aussprache daher akzeptabel ist❗

  • Metaisierung der Kultur

    So, Leute, jetzt kommt’s ganze Dicke. Ist natürlich nicht von mir❗

    „Das Muster einer zunehmenden Metaisierung der Kultur ist immer dasselbe: in allen …. Fällen wird die strukturelle Transformation ästhetischer Standards und Trends von einer Logik teurer Signale getrieben, mit denen sozioökonomisch abgesicherte Kunstkonsumenten durch ihre Nachfragemuster eine immer weiter fortschreitende Entpopularisierung des Ästhetischen vorantreiben um ihr (eigenes) kulturelles Kapital nicht an Wert verlieren zu sehen.“

     😂👏😂👏😂

  • Autobahntoilette

    Szene 

    Autobahntoilette drinnen:

    Zwei Urinale 

    Eins mit Plastiksack abgedeckt

    Eins in Benutzung, Sitztoilette zu

    Drei Männer warten 

    Presse die Mundwinkel zusammen und spitze den Mund und breite die Arme zum Nachbarn hilflos aus 🤷‍♂️

    DER „wir wollen ja hier keinen Druck aufbauen „

    😂

  • Warum nicht mal sich selbst bügeln ?

    Bügeln glättet und Falten verschwinden; verleiht sogar ein gepflegteres Erscheinungsbild für sich und Jedermann.

    Die immanente Hitze tilgt (seelische) Bakterien und Parasiten, was zu laue Behandlung nicht schafft.

    Das Glätten der Fasern fördert die Haltbarkeit durch weniger Staub und Schmutz der haften bleibt. Man gewinnt Frische nach dem Motto „immer schön sauber bleiben“.

    Das weichere und geschmeidigere Tragegefühl wirkt sich insgesamt positiv aus.

  • und jetzt ?

    Ich hab Haare auf der Brust. 

    Ich höre Stimmen,

    soll ich sie trimmen?

    Die Andre, bewahre diese Haare. 

    So ein Frust. 

    Und nun,

    was soll ich tun? 

    Die Eine so, die Andre so.

  • Mitte

    Mitte 

    Hilf mir, wo soll ich Dich hinstecken? 

    Ich sehe Dein Schwanken zwischen kindlicher Hilflosigkeit und autoritärem Auftritt, zwischen Empathie, Demut und ideologischer Verkrustetheit / Besserwisserei,

    zwischen archaischem Rollenverhalten und intellektuellem Anspruch. 

    Kannst Du es einlösen ohne Dich zu verbiegen?

    Wer willst Du sein?

    Wer bist Du? 

    Du musst es niemandem recht machen, außer Dir selbst.

  • … so sagt man(n)

    Die Frau braucht einen Hengst im Bett

    Einen Nerz im Schrank 

    Einen Jaguar vor der Türe

    und einen Esel der das alles bezahlt.

  • dazugehören

    Der privilegierte Hintergrund manifestiert sich in der sozialen Parkettsicherheit, durch die man überall ernst genommen und als dazugehörig wahrgenommen wird.

    Er isoliert die Begünstigten von allerlei unwillkommenen Konsequenzen.

  • Strandfeger

    Am Strand ist sooo viel Sand. Nicht auszudenken wenn der weg wäre. Nix mehr im Getriebe oder zwischen den Zähnen. Die Quelle dafür wäre weg. 

    Wenn alle zuhause oder sonstwo vorm Bildschirm sitzen hab ich Platz. 

    Ich bin der Strandfeger. 

    Mich würde interessieren wie lang es dauern mag den Sand vom Strand zu fegen?

    Das ist wunderbar und zeitlos. 

    Yoga dagegen ist der pure Stress. 

    Ich bin ein Feger.

    Ich bin der Strandfeger. 

    Das hat ein Alleinstellungsmerkmal.

    Mein Platz in der Geschichte ist mir sicher.