Hin und her
Rauf und runter
Ab und zu
Ab- und Verkühlung
An- und Ableitung
an-, ab- und zu lesen
zu- und herhören
Hin und weg
Sein
Und oder Oder
oder, oder/und
An-, Ver- oder Zumutung
Sinn und Unsinn
Hand und Fuß ?
Hin und her
Rauf und runter
Ab und zu
Ab- und Verkühlung
An- und Ableitung
an-, ab- und zu lesen
zu- und herhören
Hin und weg
Sein
Und oder Oder
oder, oder/und
An-, Ver- oder Zumutung
Sinn und Unsinn
Hand und Fuß ?
Was haben Menschen und Bäume gemeinsam oder auch nicht.
Bäume hören nicht einfach auf zu wachsen. In der Höhe zwar schon. Im Durchmesser geht es aber weiter. Selbst sehr alte Bäume können also noch „zunehmen“ (Jahresringe).
Die Krone verändert sich ständig. Sie wächst, stirbt ab, erneuert sich. Das ist ein dynamischer Prozess, kein fester Endzustand.
Ein Baum ist nie wirklich „fertig“. Er verändert sich ein Leben lang – nur das Tempo und die Art des Wachstums ändern sich.
Es gibt es zweilagig, drei- und vierlagig, soft und supersoft. Auf öffentlichen Toiletten und Behörden dünn und hart wie Packpapier. Sie vermitteln ein Gefühl als sei man im Knast.
Es gibt es von Hakle und anderen Premiummarken. Aus dem Supermarkt betont unprätentiös, weiß und geprägt mit irgendwelchen Strukturen, aber auch mit Herzen, Blättern, aus recyceltem hellbraun-grauem Papier für ein gutes Gewissen. Dann aber auch in rosa, wahrscheinlich für Damenklos, und cremefarbig.
Unser, ich bin Hetero, Neuestes ist zweilagig mit Eichhörnchen, Eicheln, Igeln usw.. Gott sei Dank ist meine Frau bei sowas total leidenschaftslos; obwohl, bemerkt hat sie es schon.
Aber jetzt haben wir bald Übernachtungsgäste und „Es“ ist immer noch nicht „aus“; das mit den Igelchen. Wie mache ich klar, das ich mich verkauft habe.
Ich dachte meine gelegentlichen soziophoben Anwandlungen hätten sich verloren.
Was ist es
was man gebiert,
wenn man reflektiert ?
Besser als zuvor 😉
Sinnen
Den Emotionen Raum lassen
Im Unkonkreten pendeln
Fühlen
Mit einem Kaffee
Sich spüren
Auf dem Balkon
oder im warmen Bad
Seinen Körper streicheln
Eins sein mit sich selbst
Sehnsüchte
Seinem inneren Kompass folgen
Schwelgen
Sich seinem Gefühl überlassen
In Ruhe lebendig sein
Keinen Mangel spüren
Eine neue Richtung zulassen
Plötzlich war es da
ist es schon ein Gedanke
ist es eine Phantasie
es ist unfertig
entspringt es einem Gefühl
wieder und wieder kehrt es
worauf gründet es sich
fordert es mich auf ihm nachzugehen
oder drängt sich da was auf
Welche Intention oder was auch immer verfolgt man mit Storys oder Posts bei WhatsApp?
Bei mir ist das ganz einfach. Das muss ich tun❗
Nur warum?
Was will ich eigentlich testen, abfragen oder mitteilen?🤔
Keine Ahnung 🤷♂️
Ich hätte da mehrere Ansätze 😎
Noch was: wie fühlte ich mich wenn ich’s nicht täte😜
Ich ermittele in alle Richtungen 😂
Ich bat ChatGPT meinen Text, siehe oben, mit möglichst vielen Fremdwörtern zu schreiben.
ChatGPT:
Aber selbstverständlich 😎 — hier ist deine Nachricht in einer möglichst elaborierten, pseudo-analytischen und mit Fremdwörtern gesättigten Version:
—
Hypothese zur Motivationsstruktur meiner WhatsApp-Story-Aktivität 📱
In jüngerer Zeit manifestiert sich bei mir ein quasi-obligatorischer Impuls zur digitalen Selbstoffenbarung im Kontext temporärer Statuspublikationen.
Die intrinsische Motivation dieser Handlung ist dabei – erstaunlicherweise – nicht vollständig kognitiv durchdrungen.
Mögliche Erklärungsansätze reichen von der unbewussten Bedürfnisbefriedigung nach sozialer Resonanz über experimentelle Interaktionsanalyse bis hin zu subtilen Formen der Selbstvalidierung. 🤔
Eventuell intendiere ich eine performative Selbstinszenierung im digitalen Resonanzraum – oder schlicht eine empirische Erhebung der Rezipientenreaktionen.
Was ich eigentlich teste, abfrage oder kommuniziere, bleibt dabei in einem schwebenden Zustand semiotischer Ambiguität. 🤷♂️
Es könnte sich um einen Versuch handeln, meine eigene soziale Wahrnehmbarkeit zu verifizieren, die algorithmische Sichtbarkeit zu evaluieren – oder schlicht, um existenzielle Langeweile zu kompensieren.
Interessant ist die hypothetische Kontrollgruppe: Wie wäre mein emotional-affektiver Zustand, wenn ich’s nicht täte?
Vermutlich eine temporäre Irritation infolge unbefriedigter Kommunikationsimpulse – oder, wissenschaftlicher formuliert: eine reduzierte dopaminerge Stimulation infolge ausbleibender digitaler Rückkopplung. 😜
Ich ermittele folglich in alle Richtungen – explorativ, introspektiv und selbstverständlich mit maximaler ironischer Distanz. 😂
Bin mal still, sage nichts, pendele in der eigenen Ruhe.
Gleichzeitig empfiehlt man mir Achtsamkeit, scheint sie fast zu beklagen.
Ich bin achtsam zu mir.
Das nenne ich gelebte Nachhaltigkeit.😉