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  • Klapprosetten

    Das Leben der Klapprosetten.

    Sie werden keine 30; diese Armen.

    Sie sind am Boden oder an der Wand und haben es stets schön warm, denn eine Heizung ist oft in ihrer Nähe. 

    Es gibt sie in chrom, grau und weiß. Sie sind diskret und haben eine dienende Funktion.

    Chrom ist wohl der Butler unter den Rosetten. 

    Wer’s braucht.

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  • Ehebetten

    In der christlich-jüdischen Gemeinschaft ist die Ehe ein Sakramet das verliehen werden muss. 

    Ehebetten kann man als Solche nicht kaufen, obwohl sie so im Internet, als Boxspringbett nämlich, angeboten werden.

    Ein Bett wird also erst dann zum Ehebett wenn es explizit durch Eheleute legitimiert wird. 

    Der monetäre Aufwand der Eheschließung und die sozialen Kosten der Ehe überhaupt sind nicht ohne.

    Deshalb werden auf dem Gebrauchtmöbelmarkt die Betten der abgebenden bekennenden Eheleute hoch gehandelt und unterliegen einem geringen Wertverfall. Die Betten sind in der Regel gut erhalten weil Sex nur zum Kinderkriegen erlaubt ist.

    Die Anderen verschwinden mir-nichts-dir-nichts im Sperrmüll.

    Apropos Boxspringbett;

    Das ist Bett bei dem die Matratze auf einem relativ hohen Untergestell liegt, in das eine oder mehrere Schichten von Bettfedern eingebaut sind.

    Boxspringbetten sind ein Anachronismus vor dem religiösen Hintergrund. Wie ist „sittsam“ mit springen in der Box vereinbar?

  • 🤷‍♂️ das www.

    Was passiert, wenn die Frau geistig auf der rechten Seite des Mannes schläft?

    Wenn die Frau auf der rechten Seite des Mannes schläft, kann dies seine Entscheidungsfähigkeit, Energie und Begeisterung beeinträchtigen . Das Schlafen auf der linken Seite fördert Sanftheit und Harmonie in der Beziehung.06.02.2025

    Laut einer Studie der Hotelkette Premier Inn schlafen 64 Prozent der Männer auf der linken Seite des Bettes (aus Sicht des auf dem Rücken Liegenden) – somit schläft gerade einmal jede dritte (36 Prozent) Frau auf dieser, also der linken, Bettseite.26.11.2024

  • Wahrheit

    Meine, Deine, Ihre, unsere Wahrheiten.

    Wahrheit?

      Wahrheiten? 

    Es gibt offenbar Viele.

    Und da fängt es schon an. 

    Es gibt interpersonelle Wahrheiten. 

    Es gibt die objektive Wahrheit. 

    Unterscheiden sie sich? Und wenn ja, worin?

    „Interpersonelle Wahrheiten“ beziehen sich auf die Wahrnehmungen und Interpretationen, die Menschen über andere haben, wie deren Absichten, Werte und Verhalten. Dies umfasst, wie wir andere wahrnehmen, bewerten und wie persönliche Einstellungen und situative Aspekte diese Wahrnehmung beeinflussen.

    Die „objektive Wahrheit“ ist eine auf Fakten und überprüfbaren Beweisen basierende Aussage, die unabhängig von der Perspektive einer Person oder ihren persönlichen Gefühlen gültig ist. Sie ist die Übereinstimmung mit der objektiven, allgemeinen Wirklichkeit, die von jedem nachvollziehbar ist, sofern die nötigen Kenntnisse vorhanden sind.

    Seit Aristoteles in der Antike gibt es Beweise dafür das die Erde eine Kugel ist. Dennoch wurde bis zum Mittelalter verbreitet die Erde wäre eine Scheibe.

    Wahrheit, Wahrheit; also, wovon reden wir?

  • Nähe

    Nähe ist ein Wort, 

    wie Indien.

    Es ist dieses wunderbare wohlige irrationale Gefühl des angenommen Seins.

    Nach Millisekunden, einer kleinen Ewigkeit,

    verbindet man sie mit Personen.

    IST sie einfach da

     oder kann man sie erschaffen?

    Was macht sie aus, 

     wo Resilienz und Kontrolle unnötig sind;

    Nähe, die Hingabe ermöglicht.

    Ein Fliessen-lassen-können und genießen.

    Bei manchen Menschen ist sie einfach da, 

    die Nähe.

  • Statement

    Ich versuche es seit kurzem radikal anders.
    Oft erlebe ich Statements wie auf öffentlichen Pressekonferenzen die nach allen Seiten abgeklopft sind, wo die Emotionen, der Wahrheitsgehalt und die Informationen auf Erbsengröße geschrumpft sind.
    Das hasse ich wie die Pest❗
    Wollen diese selbsternannten Praktikanten im diplomatischen Dienst ihre Vorbilder übertreffen?
    Wir sind Menschen, aber keine Kühlschränke.

  • Niveau vs. Anspruch

    Niveau kann man erwerben. 

    Anspruch muss man allerdings haben. 😉

  • Open Source

    Ich nutze Open Source; 

    im Grunde intuitiv seit der Geburt.

    Die Steuerungssoftware war beim Empfang meines Gesamtpakets mit drin.

    Die Aneignung des Programms war nicht ohne. Es machte Mühe. Aber es hat sich gelohnt sich mit seinem Sein, seinem Inneren zu beschäftigen.

    Seine Möglichkeiten sind allerdings noch längst nicht ausgereizt.

    Die Nutzung meiner Version hat den Vorteil, dass ich damit für mich machen kann was ich will.

    Ich kann es immer wieder anpassen und füttern, wie und mit was ich will. Wohltuend individuell.

    Jetzt habe ich es annähernd soweit; Beta-Version. Sie lernt im Medienverbund; also durch sehen, hören, fühlen, riechen und lesen.

    Sie ist mehr als ein Faktensammler der Gespeichertes nur linear verdichtet wiedergibt. 

    Das Ding arbeitet im Verborgenen besser als die KI.

    Eine Komponente war mir wichtig. Emotional Aufgenommenes betont und bewertet es besonders.

    Es macht riesigen Spaß damit umzugehen !

    Es verhält sich nach dem Spruch von Francis Picabia:

    UNSER KOPF IST RUND, DAMIT DAS DENKEN DIE RICHTUNG WECHSELN KANN

    Es fördert nicht selten verblüffende Ergebnisse zutage, die ich irgendwie gefühlt habe. Hier ist „komplex“ das wirklich treffende Adjektiv. Es bildet Synapsen die verblüffen.

    Ich verstehe gar nicht, dass Manche bei ihren Anwendungen auf Konfektionsware ausweichen.

    Dafür zahlen sie einen Preis, nämlich den das die nur Mainstream-Bedürfnisse abdecken.

    Irgendwie haben die da einen zu boulewardesken Relevanzfilter.

    Im Vergleich mit meinem Programm merke ich immer wieder, die Anderen schränken nur ein, sparen Visionen, Sinne und Handlungsalternativen aus und verleiten zur Anpassung an vermeintliche Gegebenheiten.  

    Diese Programme werden mir nicht gerecht!

    Meine Software hat einen mehr ganzheitlichen Ansatz, im Sinne „Meins“.

    Was soll ich mit dem anderen Zeugs ?

    Harald Welzer geht bei seinem Buch „Selbst denken“ offenbar ähnlich vor. Gut, bei Sozialpsychologen ist das berufsbedingt.

    Meinen Quellcode – wie ich drauf bin – lege ich auch gerne offen.

    Sich austauschen, mitteilen – miteinander reden – hilft !

  • Ode an das Loch in Wuppertal

    Ein Loch hat eine Öffnung und sein Hohlkörper ist komplett umschlossen. 

    Was ist der Unterschied zwischen einem Loch und einem Schokoladenweihnachtsmann? 

    Der Festtagschokohohlkörper ist ein Blender. Hat man mal die Verpackung ab ist der braun. 

    Im Falle des Genusses ist dieser Braune „per se“ nicht schlecht. Doch bei zu viel davon wird einem übel.

    Beim „Loch“ ist das ganz anders. 

    Da ist das Wesentliche drin. Hier sind alle total auf Empfang und Sendung natürlich. 

    Davon kann ich nicht genug kriegen.

    Es sind die Leute❗

    Willkommen im „Loch„.

  • klug ist

    Klug ist, wer zu unterscheiden weiß, zwischen den objektiven intellektuellen Möglichkeiten und der eigenen geistigen Potenz.