Kategorie: Alltag/privates Erleben

  • Das Gehirn

    Das Gehirn ist was Wunderbares 😉

    Trotz intakten Relevanzfilters dringt doch einiges durch, was hätte ausgeschieden werden sollen. Wahrnehmungen die ein Störempfinden 🤔 auslösen. Die Umkehrfunktion im Filter, alles zunächst positiv zu sehen, versagt mitunter. 

    Entstandende Gedanken kann man nicht abschalten und wollen gelöst werden. 

    Dabei folgt es seinem Anspruch einer gewissen

    Ästhetik der Resilienz 😎.

  • Sarkozy

    ein Freund:

    Manche Menschen gehen ins Gefängnis, weil sie beim Schwarzfahren erwischt werden und nicht zahlen können. Nicolas Sarkozy wäre dann bis zum Jahr 4328 in Haft, wenn er das Geld aus Lybien absitzen müsste.

    🤔🤔🤔

    Ich:

    Der hat mildernde Umstände. Jeder Psychiater würde das bestätigen 🤷‍♂️

    später Ich:

    Ich dachte, der geht freiwillig in die Hölle. Da lebt es sich prima mit Champagner in Saus und Braus. 

    Nur Katholen sind im Fegefeuer; die wollen das für sich so. 

    Er ist Kathole❗

    Wieder mal so eine Fehlleistung. 😂

  • Wochenende

    Wochenende 

    Ich hab nachweislich nix gemacht.

    Ich schwöre !

    Obwohl, ich hab gelesen und gedacht, das es nur so kracht. 

    Habe gefühlt drei Dutzend Fremdwörter gegoogelt und 70% davon wieder vergessen. 

    Es war hart.

    Beruflich bin ich schon Kopfarbeiter.

    Nur, ich könnte den Kopf ja mal abschalten, chillen oder im Energiesparmodus mich mal mit mir selbst unterhalten.

  • Kürzlich gelesen 

    Eintritt gegen Spende frei

    interessante Kausalkette 😉

  • Kontext !?

    Vaters liebster Spruch

    Scheiße in der Lampenschale bringt gedämpftes Licht im Saale.

  • 3.11.

    ab ins Assoziations-

    Kaleidoskop

    Du hast so süsse nasse Füße.

    🤔

  • peinlich ?

    Es gibt es zweilagig, drei- und vierlagig, soft und supersoft. Auf öffentlichen Toiletten und Behörden dünn und hart wie Packpapier. Sie vermitteln ein Gefühl als sei man im Knast. 

    Es gibt es von Hakle und anderen Premiummarken. Aus dem Supermarkt betont unprätentiös, weiß und geprägt mit irgendwelchen Strukturen, aber auch mit Herzen, Blättern, aus recyceltem hellbraun-grauem Papier für ein gutes Gewissen. Dann aber auch in rosa, wahrscheinlich für Damenklos, und cremefarbig.

    Unser, ich bin Hetero, Neuestes ist zweilagig mit Eichhörnchen, Eicheln, Igeln usw.. Gott sei Dank ist meine Frau bei sowas total leidenschaftslos; obwohl, bemerkt hat sie es schon. 

    Aber jetzt haben wir bald Übernachtungsgäste und „Es“ ist immer noch nicht „aus“; das mit den Igelchen. Wie mache ich klar, das ich mich verkauft habe. 

    Ich dachte meine gelegentlichen soziophoben Anwandlungen hätten sich verloren.

  • da kann man mal sehen😂

    Welche Intention oder was auch immer verfolgt man mit Storys oder Posts bei WhatsApp?

    Bei mir ist das ganz einfach. Das muss ich tun❗

    Nur warum? 

    Was will ich eigentlich testen, abfragen oder mitteilen?🤔

    Keine Ahnung 🤷‍♂️

    Ich hätte da mehrere Ansätze 😎

    Noch was: wie fühlte ich mich wenn ich’s nicht täte😜

    Ich ermittele in alle Richtungen 😂

    Ich bat ChatGPT meinen Text, siehe oben, mit möglichst vielen Fremdwörtern zu schreiben. 

    ChatGPT:

    Aber selbstverständlich 😎 — hier ist deine Nachricht in einer möglichst elaborierten, pseudo-analytischen und mit Fremdwörtern gesättigten Version:

    Hypothese zur Motivationsstruktur meiner WhatsApp-Story-Aktivität 📱

    In jüngerer Zeit manifestiert sich bei mir ein quasi-obligatorischer Impuls zur digitalen Selbstoffenbarung im Kontext temporärer Statuspublikationen.

    Die intrinsische Motivation dieser Handlung ist dabei – erstaunlicherweise – nicht vollständig kognitiv durchdrungen.

    Mögliche Erklärungsansätze reichen von der unbewussten Bedürfnisbefriedigung nach sozialer Resonanz über experimentelle Interaktionsanalyse bis hin zu subtilen Formen der Selbstvalidierung. 🤔

    Eventuell intendiere ich eine performative Selbstinszenierung im digitalen Resonanzraum – oder schlicht eine empirische Erhebung der Rezipientenreaktionen.

    Was ich eigentlich teste, abfrage oder kommuniziere, bleibt dabei in einem schwebenden Zustand semiotischer Ambiguität. 🤷‍♂️

    Es könnte sich um einen Versuch handeln, meine eigene soziale Wahrnehmbarkeit zu verifizieren, die algorithmische Sichtbarkeit zu evaluieren – oder schlicht, um existenzielle Langeweile zu kompensieren.

    Interessant ist die hypothetische Kontrollgruppe: Wie wäre mein emotional-affektiver Zustand, wenn ich’s nicht täte?

    Vermutlich eine temporäre Irritation infolge unbefriedigter Kommunikationsimpulse – oder, wissenschaftlicher formuliert: eine reduzierte dopaminerge Stimulation infolge ausbleibender digitaler Rückkopplung. 😜

    Ich ermittele folglich in alle Richtungen – explorativ, introspektiv und selbstverständlich mit maximaler ironischer Distanz. 😂

  • Nachhaltigkeit

    Bin mal still, sage nichts, pendele in der eigenen Ruhe.

    Gleichzeitig empfiehlt man mir Achtsamkeit, scheint sie fast zu beklagen. 

    Ich bin achtsam zu mir. 

    Das nenne ich gelebte Nachhaltigkeit.😉

  • Klapprosetten

    Das Leben der Klapprosetten.

    Sie werden keine 30; diese Armen.

    Sie sind am Boden oder an der Wand und haben es stets schön warm, denn eine Heizung ist oft in ihrer Nähe. 

    Es gibt sie in chrom, grau und weiß. Sie sind diskret und haben eine dienende Funktion.

    Chrom ist wohl der Butler unter den Rosetten. 

    Wer’s braucht.