Die Halbwertzeit eines Märtyrers ist verblüffend lang.
Spruch aus Foundation-Serie
Die Halbwertzeit eines Märtyrers ist verblüffend lang.
Spruch aus Foundation-Serie
Monomanie ist ein veralteter psychiatrischer Begriff für eine Wahnvorstellung oder zwanghafte Fixierung auf einen einzigen Bereich, während der Rest der Psyche scheinbar gesund ist.🤷♂️
Neulich im Restaurant in größerer Runde. Irgendwann muss man auf die Toilette.
Da sitzt Mann da. Genießt die Ruhe.☺️ Plötzlich Licht aus. Scheiße❗
Feuchtes Toilettenpapier vergessen, Zustand desaströs.
Versucht mit irgendwelchen Verrenkungen den Bewegungsmelder zu aktivieren. Nix.
Nach einer gefühlten Ewigkeit macht man völlig entnervt die Toilettentüre auf und watschelt mit herunter gelassener Hose in den Vorraum zu den Waschbecken.
Licht geht an. Toiletteneingangstür 🚹 auf …
Jetzt müsste nur noch ein weibliches Wesen vorüber…🫣
Mutter: sollen wir Lebkuchen backen; Elisenlebkuchen?
Vater: what? Kenn ich nicht.
Sohn: wie viele Arten gibt es eigentlich? Sind doch regional bestimmt unterschiedlich.
ChatGPT:
👉 Etwa 10–20 Hauptarten,
👉 dutzende regionale Varianten in Deutschland und Mitteleuropa.🤷♂️
Elisenlebkuchen (besonders aus Nürnberg)
Oblatenlebkuchen
Braune Lebkuchen (klassisch, weich oder hart)
Pfefferkuchen (vor allem in Ostdeutschland)
Honigkuchen
Printen (Aachener Spezialität)
Basler Läckerli
Dominosteine (eigentlich eine Lebkuchen-Variante)
Lebkuchenherzen
Gefüllte Lebkuchen (z. B. mit Marmelade)
Jetzt werden die persönlichen Präferenzen abgefragt.
So geht Familie 🤔😂❗
klandestin
Mit klandestin im Kopf wach ich nachts auf. Bedeutung? Fehlanzeige!
Ich krieg das Wort einfach nicht mehr weg.
In welchem Zusammenhang ich es las; weg.
Als Nicht-Lateiner …? Keine Chance.
Der Klang des Worts hat Flair, Ambiente …
Jetzt wird gegoogelt.
(von lateinisch clandestinus) bedeutet heimlich, verborgen oder geheim, beschreibt das Verstecken von Informationen, Absichten oder Aktivitäten, um rechtliche Konsequenzen oder soziale Ablehnung zu vermeiden und wird für geheime Treffen, verdeckte Organisationen oder Aktionen verwendet, die gegen Regeln oder Gesetze verstoßen.
Das inspiriert, gefällt mir 😉
Lässt sich Kultur für das Individuum final beschreiben?
Wohl kaum. Es ist immer nur ein „Stand der Dinge.“
Es ist ein nicht enden wollender Prozess aus erlernten Verhaltensmustern, Wissen, Erfahrungen, Handeln und Denken. Sie wandelt sich permanent, ist kommunikativ, offen und dynamisch. Sie drückt sich in allem was erlebbar und erfahrbar ist aus.
Und sie ist höchst individuell und persönlich, äußerst sich in Überzeugungen, im Auftreten und Schaffen.
Wer dies einschränkt oder meint verbindlich vorgeben oder einfordern zu müssen, versündigt sich an Menschen.
Nicht nett
Bier her, Bier her oder ich fall um.
Es gibt kein Bier auf Hawaii, einerlei.
In München steht zwar ein Hofbräuhaus,
doch zu weit, oh graus.
Dann im Krug zum grünen Kranze,
machen wir das Ganze.
Aber woher nehmen?
Drum, konstruktiver Vorschlag: wir versaufen der Oma ihr klein‘ Häuschen, ohne Päuschen.
Trink, trink, Brüderlein trink, bevor – als Enkel reicht der Freibetrag nicht aus – das Ungeheuer, die Schenkungsssteuer …
Ein Prosit der Gemütlichkeit.
Trumpismus
= Populismus,
Nationalismus,
starker Führungsstil,
Anti-Establishment-Rhetorik,
kulturelle Polarisierung,
unkonventionelle Kommunikation, besonders über soziale Medien
Kurz:
Proll mit Machtinstinkt, Allmachtsphantasien, großer Fresse, einfachen Erklärungen und der sich überall auskotzt gar lügt; solange, bis es wirkt
und der alles dafür tut Missliebige auszusortieren.
Thunfisch ist die traditionelle Schreibweise.
Im fortschreitenden Kapitalismus hat man das H weggelassen, um den Produktivcharakter mehr in den Mittelpunkt zu stellen.
Das Tier als Arbeitstier. 😉
Das haben Historiker kürzlich in den handschriftlichen Druckvorlagen der Marx-Engels-Texte entdeckt.
Es sind seine sinnlichen und emotionalen Ansprachen. Das ist intellektuell für mich nicht beschreibbar. Ich finde über lange lange Phasen immer mehr Details die mich inspirieren. Nicht das ich eine bessere Gesamtaussage des Bildes habe. Es ist die Summe der Details, die mich den Bildern näher und näher bringen. Ich suche keinen Sinn des Bildes oder eine Absicht des Künstlers. Den oder die mache ich für mich allein selber. Ich darf nur nicht zu schnell mit ihm (=Bild) fertig sein. Das würde mich langweilen. Es muss mich einfach immer wieder, teilweise noch nach Jahren, in sich hineinziehen.
Das geht mir auch mit selbst gemalten Bildern so. Manche sind auf eine Weise entstanden die mir im Nachhinein nicht erklärlich ist; als wäre ich in Trance gewesen. 🤷♂️
Natürlich sind der Werdegang, die Lebensumstände des Schaffenden interessant, der soziale und philosophische Hintergrund. Es sind die verschiedenen Blickwinkel wie man draufschaut. Ich bin ja selbst mehrere Personen, also guck ich immer wieder anders und neu ….
Für mich ist das Chaos und Ordnung in Harmonie 😉